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Eine Wortoper mit W.A. Mozart und E. Schikaneder. Über Raum und Zeit hinweg hat sich die "Zauberflöte" zum unsterblichen Mythos in der Opernwelt entwickelt. Ihre zeitlose Zugkraft verdankt sie nicht allein einer idyllischen Märchenhaftigkeit. Die rätselhafte Symbolik und die Kraft der Musik dieses Opernspektakels können die magische Formel zur Wirkung des Gleichnisses zwischen Geisterwelt und Utopia sein. Die Inszenierung TAMINOS TRAUM nimmt eine Akzentverschiebung vor, indem sie der Tonalität des Wortes den Vorrang gewährt, um somit mehr Licht auf den abstrus anmutenden Text des Librettos der Zauberflöte zu geben. Das LIMA zeigt mit seinem Schauspiel TAMINOS TRAUM wie sich der Komponist Mozart und der Librettist Schikaneder im selbsterdachten Spiel der "Zauberflöte" wiederfinden und bewähren müssen. Eine Wortoper zum 250. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart im Jahr 2006. Die Premiere fand statt am 27. Januar 2006 im Rahmen des Festivals tonArt 2006, das vom 15. 01. bis 05. 02. 2006 unter dem Thema “Idyllen” verschiedenste Formen der Musik und ihres kulturellen Umfelds zeigte. ![]() Stimmen Tamino Achim Hall Papageno Frank Stöckle Pamina Irmtraud Hetz Sarastro Wolfgang Bödiger Königin der Nacht Andrea Hörnke-Trieß Monostatos Antonio Paradiso "Regisseur" Wolfgang Bödiger Marionettenführung Wolfgang Hermann Jürgen Oehl Andreas Weiner Roland Zankl Produktion Konzeption, Text, Regie Andreas Weiner Bühnenbild, Kostüme Peter Korntner Marionetten Andreas Weiner Musik Michael Hagenmayer Bühnentechnik Simon Lambert Kostümrealisation Karin Siegmayer Fotocomposing P. Korntner, A. Weiner, Anke Hahn (digitale Bearbeitung) Bühnenbildrealisation Simon Lambert, Andreas Weiner, Peter Korntner Beleuchtungseinrichtung Andreas Weiner, Peter Korntner Tonaufzeichnung, -composing Andreas Weiner Werkstattassistenz Michael Müller Produktionsleitung Andreas Weiner ![]() Kritiken Eßlinger Zeitung Stuttgarter Zeitung Den zum Lesen von PDF-Dateien benötigten Adobe Reader erhalten Sie hier zurück... |